Sardinien
Gut zu wissen
- «Sardinien ist ganz anders. Liebliche Weite ringsum, entgleitende Entfernungen – nichts endet, nichts ist endgültig. Es ist die Freiheit selber.» Tief beeindruckt von der herrlichen Natur und von unvergesslichen Erlebnissen mit den Sarden schrieb D.H. Lawrence seinen Roman «Das Meer und Sardinien». Was macht den Charme der zweitgrössten Mittelmeerinsel aus? Die späte Öffnung zum Tourismus – vielleicht. Die gestylte Costa Smeralda – kann sein. Oder etwa doch die Möglichkeiten für die Inselbesucher, sich frei von irgendwelchen Vorurteilen zu bewegen. Da lockt eine Höhle am Hang: Ein Steinzeitgrab aus der Zeit der Karthager? Plötzlich preschen Reiter auf geschmückten Pferden vorbei: Welches Dorffest ist ihr Ziel? In weiter Ferne träumt eine kleine Kirche vor sich hin: Wer hat sie einst erbaut? Fragen Sie doch einfach. Auch im unscheinbarsten Dorf. Gut möglich, dass die unverbindliche Frage mit einem längeren Aufenthalt an einer Bar verbunden wird. Nicht selten stösst auch jemand dazu, der die archäologischen Schätze der Region zu erklären versucht. Vielleicht hat er gerade einen Geheimtipp preisgegeben. Sie haben nichts verstanden? «Si faveddat su sardu» – man spricht Sardisch. Sie werden sich daran gewöhnen. Trauminsel mit Geschichte Fantastische Strände und kristallklares Meer Sardiniens lange Puderzuckerstrände liegenim Süden der Insel. Im Norden zierenviele kleine romantische Buchten mit kristallblauem Wasser die Küste. Die Gewässerum Sardinien eignen sich hervorragend für Schnorchler und Taucher. Nuraghen – Gigantische Festungsanlagen aus der Bronzezeit Seit Beginn der Bronzezeit bis hin zu den Anfängender Eisenzeit entwickelte sich auf Sardinien eine Kultur, die auch heute noch von den Wissenschaftlern als eine der grössten frühgeschichtlichen Inselkulturen im Mittelmeerraum bezeichnet wird: Die «Nuraghen-Kultur». Den Namen bekamen diese auffälligen und geheimnisvollen Turmbauten, von denen bisher an
Ferienorte
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Baia Sardinia und Porto Cervo
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Baia Sardinia und Porto Cervo
Im Schutz einer breiten Bucht mit kristallklarem Wasser und feinstem Sand, ist Baia Sardinia eines der beliebtesten Urlaubs- und Badeziele Sardiniens. Zahllose Piano-Bars, Restaurants und Aufführungen auf der Piazetta von Baia Sardinia sorgen im Hochsommer für ein unterhaltsames Ferienvergnügen. Porto Cervo: die berühmteste und exklusivste Ortschaft der mondänen Costa Smeralda. Mit dem Yachthafen, den vielen prachtvollen Villen, Restaurants, Boutiquen und Lokalen bietet Porto Cervo viel Abwechslung und Unterhaltung.
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Budoni und San Teodoro
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Budoni und San Teodoro
Bekannt als Badeort, bietet Budoni nebst der bezaubernden Landschaft, zahlreiche, feinsandige, flachabfallende Strände. Im Zentrum, ca. 300 m von der Küste entfernt findet man ein grosses Angebot an Restaurants, Bars und Geschäften. San Teodoro: Neben Geschäften aller Art, Restaurants, Bars und Discos bietet dieser Ort die besonders schönen Strände la Cinta, Isuledda und Cala d’Ambra. Vielfältige Wassersportmöglichkeiten.
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Golfo Aranci und Palau
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Golfo Aranci und Palau
Diese etwas ruhigere Region bietet nebst malerischen Feriensiedlungen und wunderschöner Natur auch einladende Sandstrände. Einige hübsche Restaurants, Boutiquen und Einkaufsmöglichkeiten vervollständigen das Bild. Palau: Ehemaliges Fischerdorf das sich zu einem lebhaften Ferienort entwickelt hat. Badegäste finden mehrere attraktive Buchten und Surfer schätzen die guten Windverhältnisse.
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Orosei, Porto San Paolo und Olbia
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Orosei, Porto San Paolo und Olbia
Der Ort besticht vor allem durch seine herrliche, grüne Umgebung. Helle Sandstrände, eine hübsche Altstadt mit alten Herrenhäusern, Kirchen und Nuraghen, -ein Rundgang in dieser Kleinstadt macht Ihre Ferien auch kulturell interessant. Die sonnige Piazza mit ihren Bars und Eisdielen lädt zum Verweilen ein. Porto San Paolo: Das ehemalige Fischerdorf hat sich zum überschaubaren Ferienort entwickelt. Die Aussicht auf die «Isola Tavolara» und «Isola Molara» weckt das Interesse, die Insel per Bootausflug kennen zu lernen. Olbia: Olbia geniesst inselweit den Ruf als gastronomisches Zentrum für Miesmuscheln, die in der flachen Bucht Olbias geerntet werden. Direkt am Hafen gelegen, lädt die schön angelegte Hauptstrasse Corso Umberto zu Spaziergängen in der Innenstadt ein.
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Porto Taverna und Capo Coda Cavallo
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Porto Taverna und Capo Coda Cavallo
ca. 20 km südlich von Olbia liegt Porto Taverna mit einem wunderschönen, flach abfallenden Sandstrand und Blick auf die Insel Tavolara. Ruhe suchende, Familien und Sonnenanbeter finden hier ihre Ferienoase. Capo Coda Cavallo: Nördlich, zwischen Porto San Paolo und San Teodoro, liegt Capo Coda Cavallo, eine sanft hügelige Halbinsel mit Ferienresidenzen, einem kleinen Hafen und mehreren schönen Sandbuchten.
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Valledoria, Badesi-Mare und Cannigione
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Valledoria, Badesi-Mare und Cannigione
Im Norden der Insel, ideal gelegen um die verschiedenen Orte der Umgebung zu besichtigen. San Pietro al Mare ist ein typischer Touristenort und wird vor allem aufgrund seiner traumhaften Küste mit dem lang gezogenen Sandstrand besucht. Badesi-Mare: Weisse Sandstrände, türkisfarbenes Meer und eine «wilde» Natur. Der Ort Badesi befindet sich etwas von der Küste entfernt, der hübsche Ortskern mit viel Betrieb prägt das mediterrane Dorfbild. Cannigione: Ein kleiner Ferienort und idealer Ausgangspunkt zur Entdeckung der nahen Costa Smeralda sowie des traumhaften Inselarchipels «della Maddalena ».