Flug + Hotelfür Hotel Villa Franca Mi, 21. Apr. - So, 13. Feb. / 1-8 Nächte1 Zimmer2 Erwachsene

Hotel Villa Franca

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Hotel Villa Franca, Amalfi Küste1 / 7
  • Beauty & Wellness
    Dampfbad / Hamam
    Massage
    Sauna
    Schönheits​anwendungen
    Spa / Wellnesszentrum
  • Gratis WLAN
    WLAN im Zimmer - gratis
    WLAN in Lobby - gratis
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Positano1 / 10

Positano

Der ehemalige Seefahrerort Positano ist berühmt für seine bezaubernde Lage an der Amalfiküste. Er erstreckt sich terrassenartig über mehrere steile Hänge, auf denen pastellfarbene Häuser und Villen angesiedelt sind, die dem Ort einen märchenhaften Charme verleihen. Durch die Altstadt schlängeln sich viele Treppen und Gassen mit schicken Boutiquen bis hinunter zum Strand. Dort erwarten den Besucher zwei gepflegte Kieselstrände und der pittoreske Hafen Marina Grande. Der Ausblick auf das Meer, die üppige Vegetation mit Zitrusbäumen und Bougainvillea sowie die einzigartige Lage machen Positano zu einem der beliebtesten Orte der Amalfiküste.

Positano liegt ca. 60 km südlich von Neapel an der Amalfiküste und direkt an der berühmten Traumstrasse Amalfitana. In Positano leben rund 4000 Einwohner und zur Gemeinde gehören die vorgelagerten Kalksteininseln Li Galli sowie die Bergdörfer Montepertuso und Nocelle. Archäologische Funde belegen, dass dank des milden Klimas an der Amalfiküste einst schon die antiken Römer hier während der heissen Sommermonate Zuflucht suchten und herrschaftliche Villen bauen liessen. Die pastellfarbenen Häuser des Ortes sind stufenartig an die steilen Hänge gebaut, dass sie fast wie dorthin geklebt wirken. In den engen Gassen gibt es viele kleine Boutiquen, in denen exklusive Mode aus Positano angeboten wird. Aus leichten Baumwoll- und Leinenstoffen werden hier noch Kleidungsstücke mit besonderen Mustern und Applikationen von Hand angefertigt.

Von den meisten in duftende Orangen- und Zitronenhaine eingebetteten Hotels hat man einen wunderbaren Blick auf das tiefblaue Meer und bei guter Sicht bis zur Insel Capri. Viele der Hotels haben eine eigene kleine Badebucht mit Zugang zum Meer. Am kleinen Hafen Marina Grande befinden sich hervorragende Restaurants, in den man die lokalen Spezialitäten bei einer romantischen Stimmung geniessen kann.

Für das Badevergnügen am Strand hat Positano die Spiaggia Grande nahe des Zentrums und die kleinere Spiaggia Fornillo in der benachbarten Bucht. Beide Kieselstrände werden

bewirtschaftet mit Liegestuhlverleih, Sanitäranlagen sowie Imbiss- und Getränkeangebot. Ein weiterer Strand befindet sich einige Kilometer östlich des Ortes und kann mit einem Shuttleboot vom Hafen aus erreicht werden. Auch für Wassersportler bietet Positano verschiedene Möglichkeiten zum Surfen, Wasserski fahren, Segeln und Tauchen.

Den Ort lernt man am besten auf einem Spaziergang kennen, der an den drei schönen Dorfkirchen vorbeiführt. Besonders hübsch ist dabei die kleine Kirche Santa Maria Assunta am Meer mit der Majolika-Kuppel aus gelber und grüner Keramik. Sehenswert sind auch die entlang der Küste stehenden Sarazenentürme, die den Küstenbewohnern einst als Signaltürme bei Angriffen der Sarazenen dienten.

Positano ist allgemein ein idealer Ausgangspunkt, um die Amalfiküste zu erkunden. Alle Orte an der Küste und in den Bergen sind von hier aus schnell zu erreichen. Viele der umliegenden Orte lassen sich auch zu Fuss auf reizvollen Wanderwegen mit fantastischem Panorama erkunden. Die Wege sind teilweise zwar recht steil, aber in der Regel gut ausgeschildert. Eine schöne Wanderung führt auf dem Weg der Götter (Sentiero degli Dei) von Positano über Nocelle nach Bomerano und offenbart eine spektakuläre Aussicht über die Küste und das Meer bis zur Insel Capri. Über diesen Weg sollen die Götter gegangen sein, um von den Bergen ans Meer zu gelangen, wo die Sirenen sie mit ihrem bezaubernden Gesang erwarteten. Es wird empfohlen, den Weg in umgekehrter Richtung von Bomerano nach Positano zu gehen, da zwischen Positano und Nocelle rund 400 Höhenmeter auf Treppen zu überwinden sind.

Unbedingt einen Besuch abstatten sollte man abends dem Restaurant «Le Terrazze» mit seinem wunderbaren Rundum-Blick aufs Meer und der Diskothek «Music on the Rocks» in der «Grotta dell'Incanto». Dieses schicke Lokal ist abenteuerlich in eine Höhle eingebaut und namhafte Persönlichkeiten des internationalen Jetsets wie Aristoteles Onassis, Jackie Kennedy und Rudolf Nurejew haben hier in den Siebziger Jahren des letzten Jahrhunderts schon gerne das Tanzbein geschwungen.

Amalfi Küste

Wenn bei Capri die rote Sonne im Meer versinkt ... Bei diesem Lied, das in den 1950er-Jahren ein Welterfolg war, fühlt man sich unweigerlich in die glamouröse Zeit zurückversetzt, als sich an der Amalfiküste der internationale Jetset ein Stelldichein gab. Doch nicht nur der schönen Sonnenuntergänge wegen wurde dieser einmalige Küstenabschnitt wortreich besungen. Die Amalfiküste offenbart auch heute noch eine wunderbare Romantik und lässt den Alltag in weite Ferne rücken. Hier erwartet Sie eine märchenhafte Landschaft mit verträumten Buchten am kobaltblauen Meer und eine verschwenderische Vegetation mit dem Duft von blühenden Zitrusbäumen. Am Abend warten «Spaghetti alle Vongole» in einem der exquisiten «Ristoranti» am Hafen – was für ein verführerischer Gedanke!

Am Golf von Salerno vor dem Thyrrenischen Meer erstreckt sich eine der traumhaftesten Küsten Europas – die Costiera Amalfitana (Amalfiküste). An den steilen Felsen der Küste sind pastellfarbene Häuser kunstvoll übereinander gestapelt und formen sich zu pittoresken Orten deren Namen Positano, Amalfi, Ravello oder Salerno wie Musik in den Ohren klingen. Lange nur auf dem Seeweg erreichbar, war die verführerische Landschaft mit ihrer prächtigen Vegetation, den bizarren Klippen und romantischen Buchten am türkisblauen Meer schon zur Zeit des römischen Reiches ein wahrer Magnet. Auch heute – obwohl inzwischen auf dem Landweg erschlossen – hat die Amalfiküste nichts von ihrem zauberhaften Charme verloren und ist dank ihres milden Klimas ein einziger Garten Eden.

Entlang der Küste führt die kurvenreiche Traumstrasse Amalfitana von Salerno durch die vielen kleinen gepflegten Ortschaften und mit Abstechern in die Berge nach Sorrento auf der Halbinsel von Sorrent, wo sich eine tolle Aussicht auf den Golf von Neapel, den Vesuv und die Insel Ischia offenbart. Wer sich bis zum Zipfel der sorrentinischen Halbinsel vorwagt, kann sehnsüchtig auf die vorgelagerte Insel Capri blicken und wohl einen der schönsten Sonnenuntergänge überhaupt erleben. Die Strasse verläuft wie auf einem Balkon zwischen dem Meer und den steilen Abhängen der Lattari-Berge der Küste entlang mit einer Abfolge von Tälern, Landzungen, Buchten, Stränden und Terrassen, die mit Zitrusfrüchten, Weinreben und Olivenbäumen bepflanzt sind. Obwohl nur 90 km lang, sollte man genügend Zeit für eine Fahrt auf der Amalfitana einplanen, da es so viele schöne Orte zum Verweilen gibt. In dieser fantastischen Landschaft mit der üppigen Natur erhält die Zeit eine ganz neue Dimension.

Entlang der Küste bieten sich auch unzählige Möglichkeiten für einen Aufenthalt am Meer. Da die Amalfiküste von felsigen Abhängen zum Meer hin geprägt ist, sind die Strände am Fusse der Felsen meist recht schmal, dafür landschaftlich äusserst reizvoll. Einige der kleinen Strände und Badebuchten sind immer noch Geheimtipps und nur per Boot oder zu Fuss über schmale Wege und Treppen erreichbar. Der grösste Strand an der Amalfiküste befindet sich bei der Gemeinde Maiori. Hier werden auch verschiedene Wassersportarten wie Tauchen, Segeln oder Surfen angeboten. Ein Ausflug mit einem gemieteten Ruderboot ist zudem immer ein Erlebnis und begeistert ganz besonders die Kinder. Die Spiaggia Grande in der Nachbarsgemeine Minori gehört mitunter zu einem schönen Strände der Region.

Die Amalfiküste bietet mit ihrer historisch reichen Vergangenheit auch unzählige interessante Sehenswürdigkeiten. Die sorrentinische Halbinsel ist die Heimat der Majolika-Keramik, deren Technik im 15. Jahrhundert vom norditalienischen Faenza über Mallorca ihren Weg nach Süditalien gefunden hat. Viele Kuppeln und Mauern der oft prächtigen Kirchen und Dome sind deshalb mit diesen bunten, zinnglasierten Keramikfliesen dekoriert. Ein Ausflug lohnt sich auch zum Konvent von Santa Maria de Olearia am Capo d'Orso bei Maiori. Benediktinermönche betrieben hier einst in einer in den Felsen gebauten Abtei eine Ölpresse. Echten Seefahrer-Charme hat sich die östlich von Amalfi liegende Ortschaft Atrani bewahrt: abseits vom Massentourismus gibt es hier wegen der steilen Hanglage und der vielen Treppen so gut wie keinen Autoverkehr. Das elegante Ravello ist für seine mondänen Villen und nicht zuletzt für das Ravello-Festival berühmt. Zu Ehren Richard Wagners findet hier jedes Jahr im Sommer eines der ältesten Open-Air-Festivals Europas statt, bei der das Orchester auf einem Felsvorsprung vor einer magischen Kulisse aufspielt. Highlight ist dabei jeweils das Konzert bei Sonnenaufgang.

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