Flug + Hotelfür Kalamaki Beach Fr, 14. Mai. - Di, 8. Mär. / 1-8 Nächte1 Zimmer2 Erwachsene

Kalamaki Beach

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Kalamaki Beach, Peloponnes1 / 6
  • Badeferien
    Direkt am Strand
    Hoteleigener Strand
    Kiesstrand
    Planschbecken / Kinderbecken
    Pool
  • Gratis WLAN
    WLAN im Zimmer - gratis
    WLAN in Lobby - gratis
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Peloponnes1 / 2

Nafplion

Romantisches Flair, venezianische Festungen und eine allgegenwärtige Geschichte prägen das Bild von Nafplion. Ein Ort, der auf eine Reise in vergangene Zeiten einlädt und doch mit der Moderne verankert ist.

Im Nordosten des Peloponnes befindet sich die Kleinstadt Nafplion. Besonders sehenswert sind die beiden Festungen Palamidi und Akronauplia. Letztere thront auf einem Burgberg mit Blick auf den Hafen und diente früher als Stadtbefestigung. Hier befindet sich auch die Altstadt von Nafplion. Östlich der Altstadt sitzt auf einer Anhöhe die Festung Palamidi, die über 999 Treppenstufen oder mit dem Auto zu erreichen ist. Das Wahrzeichen von Nafplion ist jedoch die 400 m vorgelagerte Insel Bourtzi mit ihrer venezianischen Festung. Sie wurde im Laufe der Jahrhunderte unter anderem als Gefängnis, als Wohnstätte des Henkers von Nafplion und als Hotel genutzt. Heute ist sie ein beliebtes Ausflugsziel, das von kleinen Booten von Nafplion aus angesteuert wird. Die Stadt verfügt über ein Archäologisches Museum, Volkskundemuseum und Kriegsmuseum. Das Archäologische Museum zeigt Artefakte aus der über 3000 jährigen Geschichte Nafplions. Ein Stück Historie lässt sich auch ausserhalb des Museums finden, denn in der Odos Kapodistrias zeugt ein Brunnen mit arabischen Schriftzeichen aus dem 18. Jahrhundert von der osmanischen Epoche in Nafplio. Bei Einheimischen und Urlaubern gleichermassen beliebt ist der Bahnhofspark mit dem historischen Bahnhofsgebäude, der zum Erholen einlädt.

Peloponnes

Karge Berge, fruchtbare Täler und Strandleben – Peloponnes ist vielseitig und fasziniert auf kleiner Fläche Ruhesuchende, Abenteurer und kulturinteressierte Urlauber gleichermassen.

Peloponnes befindet sich im Süden des griechischen Festlandes. Die historisch bekanntesten Städte sind Nafplio, Olympia, Korinth und Sparta. Bevor Otto von Bayern, der griechischer König wurde, 1834 mit dem gesamten Hof nach Athen zog, diente ihm Nafplio als Residenzstadt. Olympia war das Heiligtum des Göttervaters Zeus und zugleich Austragungsort der Olympischen Spiele. Korinth blickt auf eine bewegte Vergangenheit zurück. Von der Antike bis zur Neuzeit war es in zahlreiche Kriege und Schlachten verwickelt, durch einfallende Truppen und Erdbeben zerstört, seine Bewohner versklavt und als Stadt neu aufgebaut worden, unter anderem durch den römischen Staatsmann Gaius Iulius Caesar. In Korinth befindet sich der Isthmus von Korinth, der Peloponnes mit dem griechischen Festland verbindet. Sparta war indes in der Antike für seine Militärmacht berühmt, konnte jedoch nie die Ordnungsmacht in Griechenland werden. Die Landschaft ist geprägt durch Faltengebirge, die aufgrund noch immer vorherrschender Plattentektonik entstanden sind. Das zentrale Bergland ist mitunter schwer zugänglich und unbewohnt. Im Gegensatz dazu stehen die für griechische Verhältnisse recht fruchtbaren Täler und flachen Strandabschnitte, die immer wieder durch steile Klippen durchbrochen werden. Die rund 22 km2 grosse Insel erkundet man am besten mit einem Mietwagen und entdeckt das kontrastreiche Land Bucht für Bucht.

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