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Hotel Abu Soma Hurghada: Rotes Meer, Hausriff und Wüste am Horizont

Am frühen Morgen liegt die Abu Soma Bay Ägypten noch im Schatten der Halbinsel. Die ersten Gäste gleiten lautlos ins Wasser, nur das leise Rauschen der Wellen und das entfernte Zischen eines Kiteboards begleiten den Tag. Wer im Resort frühstückt, riecht den Minztee bevor er auf dem Tisch steht.

Die Halbinsel Ras Abu Soma liegt rund 50 Kilometer südlich von Hurghada und vereint auf engstem Raum, was sonst selten zusammenkommt: ein intaktes Hausriff direkt vor dem Strand, ein 18-Loch-Golfplatz mit Meerblick und die Möglichkeit, nachmittags per Boot das Rote Meer zu erkunden. Entdecken Sie unsere sorgfältig ausgewählten Hotelplan-Angebote für Abu Soma und finden Sie die Unterkunft, die zu Ihren Vorstellungen passt.

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Unsere Top-Hotels in Abu Soma: Strand, Riff und Relaxpool inklusive

Die Bucht von Hurghada Abu Soma liegt geschützt auf einer Halbinsel und bietet eine Dichte an Qualitätshotels, die in Ägypten ihresgleichen sucht.

Wer morgens vom Balkon aus das Rote Meer sieht und abends am Strand zu Jazz-Musik sitzt, versteht, warum Reisende hierher zurückkehren. In diesem Abschnitt finden Sie unsere sorgfältig ausgewählten Top-Angebote für Abu Soma, die das Beste aus Lage, Komfort und Erlebnis vereinen.

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Tipps für Abu Soma

Abu Soma ist kein gewöhnlicher Badeort. Die Halbinsel wurde als geschlossenes Resortgebiet entwickelt und bietet eine Ruhe, die man in Hurghada selbst kaum findet. Genau das ist ihr grösster Vorteil: Wer sich auf ein Hotel in Abu Soma Hurghada einlässt, bekommt Strand, Natur und eine Infrastruktur ohne den Lärm eines Massenreiseziels.

Wir empfehlen einen frühen Schnorchel- oder Tauchgang am Hausriff, wo Schildkröten und Grossfische regelmässig gesichtet werden. Ein Tipp für alle, die mehr wollen: Das Wrack der Salem Express vor der Küste von Safaga gehört zu den bewegendsten Tauchplätzen Ägyptens. Für Familienferien lohnen sich die abwechslungsreichen Unterhaltungsprogramme der Hotels, die für Jung und Alt Aktivitäten versprechen. Wer aktiv bleiben will, findet mit dem 18-Loch-Golfplatz von Gary Player eine Anlage, die international Massstäbe setzt. Am Abend empfehlen wir einen Tisch in einem der A-la-carte-Restaurants direkt am Wasser, am besten mit Koshari oder einem langsam gegarten Testi Kebab aus dem Tongefäss.

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Beste Reisezeit für Abu Soma Ferien

Die Region rund um Abu Soma gehört zu den sonnenreichsten Küstenabschnitten am Roten Meer. Das Klima ist ganzjährig warm und trocken, Regen fällt kaum. Wer Badeferien plant, reist das ganze Jahr über – je nach Vorliebe gibt es aber klare Unterschiede.

Im Frühling zwischen März und Mai steigen die Temperaturen auf 25 bis 30 Grad. Das Meer erwärmt sich auf 23 bis 27 Grad. Diese Zeit eignet sich besonders für Aktivitäten ausserhalb des Hotels: Tauchgänge am Hausriff oder Ausflüge zu den koptischen Wüstenklöstern lassen sich ohne Hitzebelastung geniessen.

Der Sommer von Juni bis September bringt intensive Hitze mit Temperaturen oft über 35 Grad. Das Meer erreicht bis zu 31 Grad. Gleichzeitig weht in dieser Zeit am verlässlichsten Wind – in Abu Soma ist dann Hochsaison für Kitesurfende und Windsurfende. Restaurants servieren häufig frisch gegrillten Fisch mit Tahini oder Karkadé-Tee als Erfrischung.

Im Herbst zwischen Oktober und November bleibt das Klima angenehm warm. Das Meer ist oft noch 26 bis 29 Grad. Viele Gäste nutzen diese Zeit für Kombinationen aus Strand, Tauchen und Kulturausflügen, etwa einen Tagesausflug nach Luxor, wo die Sommerhitze abgeklungen ist.

Der Winter von Dezember bis Februar ist mild und sonnig. Temperaturen liegen meist zwischen 15 und 22 Grad. Das Wasser bleibt bei 21 bis 23 Grad und eignet sich weiterhin zum Tauchen. Die Halbinsel wirkt ruhiger, die Preise sind günstiger.

Unser Reisezeit-Tipp für Abu Soma:

Oktober und November bieten die beste Balance: angenehme Temperaturen, warmes Meer und weniger Betrieb als im Hochsommer.

Sehenswürdigkeiten und Aktivitäten in Abu Soma

Abu Soma ist kompakt, aber die Region darum herum ist riesig. Das Beste aus beidem zu kombinieren, macht einen Aufenthalt hier besonders.

Top 5 Highlights in Abu Soma:

  1. Hausriff Ras Abu Soma: Das Hausriff vor der Halbinsel ist der Hauptgrund, warum viele Taucher und Schnorchler hierher zurückkehren. Schildkröten sind keine Seltenheit, an der Riffkante tauchen regelmässig Napoléonfische, Muränen und Papageienfische auf.

  2. Kitesurfen und Windsurfen in der Bucht: Die sichelförmige Bucht von Soma Bay gilt als einer der besten Kitesurf-Spots Ägyptens. Der thermische Wind ist verlässlich und nimmt im Sommer an Stärke zu. Wer mit dem Surfen anfangen will, findet hier Kursangebote und Ausrüstungsverleih.

  3. 18-Loch-Golfplatz The Cascades: Der von Gary Player entworfene Golfplatz im Cascades Hotel ist eine der wenigen Anlagen seiner Art am Roten Meer. 18 Löcher mit Meerblick, über 70 Sandbunker und eine angegliederte Golfschule machen ihn zum Ziel für ernsthafte Golfspielende.

  4. Tagesausflug nach Luxor: Von Abu Soma ist Luxor mit dem Bus in rund vier Stunden erreichbar, mit dem Flugzeug ab Hurghada in knapp einer Stunde. Das Tal der Könige, der Karnak-Tempel und die Memnon-Kolosse gehören zu den eindrücklichsten Zeugnissen der altägyptischen Zivilisation und sind gut in einem Tagesausflug zusammenzufassen.

  5. Schnorchelausflug zur Mahmya-Insel: Rund 20 Kilometer vor der Küste liegt die Mahmya-Insel, eine geschützte Sandbank mit intaktem Korallenriff, Bootsausflüge dorthin dauern etwa eine Stunde. Das Riff gilt als eines der farbenreichsten der Region, die Insel selbst ist unbewohnt und hat einen feinen Sandstrand zum Pausieren.

Weitere Tipps und Unternehmungen:

Sonnenuntergang am Strand beobachten: Täglich und kostenlos. Die westliche Ausrichtung der Resorts sorgt für besondere Abendlichtstimmungen. Strandspaziergänge auf der Halbinsel, Schnorcheln im flachen Bereich des Hausriffs mit eigenem Schnorchelset sowie Bootsbesichtigung am kleinen Jachthafen von Soma Bay sind ebenfalls ohne Zusatzkosten möglich.

Bilder von Abu Soma

Sandstrand, Riff und Wüstensilhouette: Abu Soma in Bildern.

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Steckbrief Abu Soma

Lage:

  • Auf der Halbinsel Ras Abu Soma, ca. 50 km südlich von Hurghada und 15 km nördlich von Safaga
  • Nächster Flughafen: Hurghada International Airport (HRG), ca. 45–60 Minuten Fahrzeit
  • Geografische Merkmale: Halbinsel (ca. 2 km × 5 km), Wüstenklima, Rotes Meer, Korallenriff vor der Küste
  • Nächste grössere Stadt: Hurghada

Wissenswertes:

  • Zeitzone: UTC+2 (kein Sommerzeit-Wechsel); Zeitunterschied zur Schweiz: −1 Stunde im Sommer, gleiche Zeit im Winter
  • Flugzeit von der Schweiz (Zürich/Basel): ca. 4–4,5 Stunden
  • Währung: Ägyptisches Pfund (EGP); Tausch vor Ort empfohlen
  • Landessprache: Arabisch; in Tourismusgebieten werden Englisch und Deutsch verstanden
  • Konfession: überwiegend sunnitisch-muslimisch

Geschichte:

  • Soma Bay wurde in den 1990er Jahren von der Abu Soma Developing Company planvoll als Luxus-Resortgebiet entwickelt
  • Offizielle Eröffnung der ersten Hotels um 1996–1999; seitdem kontinuierlicher Ausbau
  • Region war historisch Teil des alten Handelswegs entlang des Roten Meeres
  • Nahe Safaga spielte bereits in der Antike und im Mittelalter als Hafen eine wichtige Rolle im Fernhandel zwischen Ägypten und der arabischen Halbinsel
  • Koptische Klöster in der Umgebung (Hl. Antonius, Hl. Paulus) zeugen von frühchristlicher Besiedlung ab dem 4. Jahrhundert

Kulinarische Highlights:

  • Koshari: Nationalgericht aus Linsen, Reis, Nudeln und Tomatensosse – einfach, sättigend, überall erhältlich
  • Testi Kebab: langsam gegarter Kebab im Tongefäss, am Tisch aufgeschlagen – ein Erlebnis für sich
  • Karkadé: Tee aus Hibiskusblüten, heiss oder kalt, süsslich und erfrischend
  • Falafel und Fattah: frittierte Kichererbsenbällchen bzw. überbackenes Brot mit Fleisch und Tomatensosse – typische Vorspeisen in lokalen Restaurants

Häufig gestellte Fragen

Abu Soma liegt auf der Halbinsel Ras Abu Soma am Roten Meer, rund 50 Kilometer südlich von Hurghada und 15 Kilometer nördlich von Safaga. Die Anreise ab dem Flughafen Hurghada dauert je nach Verkehr zwischen 45 und 60 Minuten. Die Halbinsel ist zwei Kilometer breit und fünf Kilometer lang und beherbergt ausschliesslich Hotels der gehobenen Kategorie. Das geschlossene Resortgebiet bietet Privatstrand, Hausriff und einen 18-Loch-Golfplatz auf engstem Raum.

Abu Soma kann ganzjährig bereist werden. Die angenehmste Zeit für Aktivitäten und Besichtigungen ist Oktober bis April, wenn die Temperaturen zwischen 20 und 28 Grad liegen. Wer Kitesurfen oder Windsurfen plant, profitiert von der hohen Windwahrscheinlichkeit zwischen Mai und September. Im Sommer steigen die Temperaturen auf 35 bis 40 Grad, was den Strandurlaub zwar möglich, aber anspruchsvoller macht. Unsere Empfehlung: Oktober und November für die beste Balance zwischen Temperatur, Wasserqualität und Touristendichte.

Ja. Die geschützte Lage der Bucht sorgt für ruhiges, flach abfallendes Wasser, das Kindern sicheres Baden ermöglicht. Viele Hotels bieten Kinderclubs und Familienanimation an. Für Ausflüge empfiehlt sich Sharm El Naga für Delfinsichtungen oder der Aquapark Makadi Water World nördlich von Hurghada. Das All Inclusive Angebot vieler Resorts vereinfacht die Urlaubsplanung erheblich: Keine tägliche Restaurantsuche, keine Preisverhandlung, alles vor Ort verfügbar.

Ab der Schweiz fliegt man in der Regel über Zürich oder Basel nach Hurghada (Flughafen HRG). Die Flugzeit beträgt rund vier bis viereinhalb Stunden. Ab dem Flughafen Hurghada ist Abu Soma in etwa 45 bis 60 Minuten mit dem Transferbus oder einem privaten Fahrdienst erreichbar. Hotelplan organisiert den Flughafentransfer in der Regel als Teil des Pauschalpakets, sodass kein eigenständiger Transport gebucht werden muss. Direkte Flüge nach Safaga existieren nicht.