Celle Ligure
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Celle Ligure

Mit einer Mischung aus Bergen und Meer offenbart die Ligurische Küste ein einmaliges Landschaftsbild. Eine hervorragende Wasserqualität zeichnet die Region aus und die gepflegten Strände sowie die mit afrikanischen Palmen gesäumten Uferpromenaden runden die Atmosphäre perfekt ab. 1868 erreichte der erste Zug den Fischerort Celle Ligure, worauf die Bewohner der Lombardei und aus dem Piemont die Möglichkeit nutzten, den Sommer am Meer zu verbringen. Inzwischen hat sich Celle Ligure zu einem modernen Ferienort gemausert, der sowohl Badevergnügen bietet als auch ein idealer Ausgangspunkt für Wanderungen oder Radtouren ins Hinterland ist.

Westlich von Genua erstreckt sich ein Küstenstreifen entlang der Riviera di Ponente, der nicht nur für seine kulinarischen Spezialitäten Ruhm erlangt hat, sondern auch durch seine vielseitige landschaftliche Schönheit beeindruckt. Die «Palmenriviera» reicht von Varazze bis nach Alassio und beherbergt zahlreiche beliebte Badeorte wie Celle Ligure mit seiner historischen Altstadt und der hübschen Uferpromenade. Das malerische Fischerdorf hat rund 5500 Einwohner und mit seinen bunten, pastellfarbenen Häusern einen besonderen Charme, der für diese Region typisch ist. Im Westen ist der Ort noch ursprünglich geblieben, während im Osten eine hochstehende touristische Infrastruktur entstanden ist.

Die Strände von Celle Ligure werden aufgrund ihrer ausgezeichneten Wasserqualität regelmässig mit der Blauen Flagge ausgezeichnet und sind ein ideales Baderevier für Familien mit Kindern. An der hübschen Promenade befinden sich mehrere traditionsreiche Badeanstalten an den beiden jeweils etwa 600 m langen Strandabschnitten mit Kieselsand. Der Strand im Westen vor der Piazza del Popolo ist in der Regel etwas belebter, da auf seiner ganzen Länge Liegestühle, Sonnenschirme und Umkleidekabinen angeboten werden. Der Strandabschnitt im Osten entlang der Promenade «Lungomare della Crocetta» ist etwas ruhiger und wird durch eine kleine, künstlich angelegte Halbinsel begrenzt. Dank des milden Klimas kann man bereits im Frühjahr und noch bis in den Herbst hinein hier wunderbar baden und am Strand entspannen. Wer gerne aktiv ist, findet zudem zahlreiche Möglichkeiten zum Surfen, Segeln oder Angeln.

Der alte Ortskern von Celle Ligure beherbergt enge Gassen und einladende Plätze zum Verweilen. Eine Hauptgasse durchzieht das Zentrum und verbreitert sich dabei gelegentlich zu einer malerischen Piazza. An der Südseite des Ortes befindet sich als attraktives Fotomotiv eine bunte Häuserzeile mit Gebäuden in verschiedenen Farben, die Celle Ligure auch den Namen «Stadt der tausend Farben» eingebracht haben. durch den alten Ortsteil verläuft die antike römische Strasse mit einigen historisch interessanten Gebäuden wie der Palazzo Ferri, in dem heute das Rathaus untergebracht ist und die Kirche «Il Convento» (Nostra Signora della Consolazione) mit ihrer grau-beige gestreiften Fassade. Nördlich der Bahnlinie befindet sich die Kirche «San Michele Archangelo» mit dem schönen Kieselmosaik auf dem Vorplatz und einem Altarbild des Renaissance-Malers Perino del Vaga aus dem 16. Jahrhundert. Religiöse Skulpturen und Werke namhafter Künstler verzieren zudem die Innenräume der Kirche. Im Ortsteil Pecorile steht noch das Geburtshaus von Papst Sixtus IV. (1414), das allerdings nur von aussen betrachtet werden kann, da es sich in Privatbesitz befindet.

Celle Ligure hat eine langjährige Radsporttradition. Giuseppe Olmo, der zu den grossen Radsportlern der Dreissigerjahre des letzten Jahrhunderts zählte gründete hier die Fahrradfabrik Olmo, wo seit 1939 Fahrräder produziert werden. Das vom Meer aus sanft ansteigende Hinterland wird von Pinienwäldern, Weinreben und Olivenhainen geschmückt und bietet schöne Fahrradrouten durch die malerischen Dörfer.

Auf den umliegenden Hügeln wachsen neben Aprikosen, Pfirsichen und Pflaumen auch die bei Spitzenköchen beliebten Taggiasche-Oliven mit ihrem unverkennbar aromatischen Geschmack. Aufgrund der begrenzten Verfügbarkeit von Rebfläche wird hier zwar nur wenig Wein angebaut, doch dafür von hoher Qualität wie der Rossese – ein Geheimtipp unter den Rotweinen Italiens.

In der Umgebung von Celle Ligure befinden sich zahlreiche sehenswerte Orte wie Varazze (ca. 5 km) mit seinem grossen Jachthafen oder die Hafenstädte Savona (ca. 10 km) und Genua (ca. 30 km). Die Provinz Savona beherbergt zudem auch einige Naturschutzgebiete. Ein Ausflug in den Beigua-Naturpark und auf den 1287 m hohen Monte Beigua (ca. 20 km) wird mit einer grandiosen Aussicht belohnt. An klaren Tagen kann man hier bis zum Monte Rosa im Norden und bis nach Korsika im Südosten blicken.

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