Formentera

Künstler und Kunsthandwerker fühlten sich in den 1970er Jahren von Formentera angezogen, da diese Insel eine enorme Freiheit und Leichtigkeit ausstrahlt. Traumhafte Buchten, wilde Dünenlandschaften und eine üppige Flora und Fauna warten auf Sie. Die wunderschöne Natur, die atemberaubenden Strände und die Ursprünglichkeit machen Formentera zu einem wahren Bijou.

Formentera, nach Cabrera die zweitkleinste bewohnte der Balearen, liegt 9 km südlich vor Ibiza. Sie ist flach und hat eine Küstenlinie von 69 Kilometer mit mehr als 20 km langen Stränden. Das Klima ist mild und warm, Formentera ist die regenärmste und trockenste Insel der Balearen. Alte Römer hinterliessen auf der Insel ihre Spuren. Sie nannten sie «Frumentaria», was übersetzt «Weizeninsel» heisst und nutzten sie vor allem wegen des fruchtbaren Bodens. In den 1960er und 1970er Jahren war dieses kleine Naturparadies sehr beliebt bei den Hippies, die von Ibiza herkamen. Auch heute noch wird man durch ein Restaurant, eine Gitarrenbauerschule sowie ein Kunsthandwerkermarkt an sie erinnert. Kunstwerke sowie Kleider und Schmuck von Künstlern und Kunsthandwerkern, die in den 1970er Jahren nach Formentera kamen, gehören zu dieser Insel und sind überall zu finden. Seit den 1980er Jahren ist der Massentourismus auch auf Formentera spürbar. Die Anzahl der Unterkünfte hält sich jedoch in Grenzen, daher spürt man noch das ursprüngliche Flair und die Beschaulichkeit von diesem kleinen Mittelmeerjuwel. Die Insel besteht aus vier Teilen: Der Norden ist der am dichtesten besiedelte Teil, in welchem auch der Hafen La Savina liegt. Von dort aus erreicht man in einer halben Stunde Ibiza-Stadt oder Denia, das spanische Festland. Es Pujols ist der Haupttouristenort von Formentera mit einem schönen Strand, Hotels, Restaurants, Bars und Läden. Ebenfalls im Norden befinden sich die zwei Binnenseen «Estany des Peix» und «Estany Pudent» mit Salinen. Der Süden ist eher spärlich besiedelt, bietet felsige Küsten und ist Naturschutzgebiet. Am Cap de Barbaria, welcher der südlichste Punkt ist, steht ein mittelalterlicher Wachturm. In der Mitte befindet sich an der Südseite die Platja de Mitjorn, der längste Naturstrand der Insel. Dies ist ein Geheimtipp, da der Strand eher ruhig ist und dort noch nicht so viele Leute anzutreffen sind. Im Osten ist die Hochfläche La Mola, die 192 m hoch liegt. Im Zentrum der Hochfläche liegt El Pilar de la Mola. Dort kann man den Hippiemarkt oder das Kunsthandwerk bestaunen. Auf der Ostseite der Insel steht ein Leuchtturm auf dem Kap Punta de sa Ruda. Die Küste im Osten ist felsig.

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Klima

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