Ischia

Die Insel Ischia hat einiges zu bieten: Lange Sandstrände, exotische Thermalgärten und Wanderwege mit atemberaubenden Panoramen ziehen Feriengäste aus der ganzen Welt immer wieder auf die grüne Insel im Golf von Neapel. Aber nicht nur Kurgäste erholen sich hier bei den milden Temperaturen und der köstlichen neapolitanischen Küche, auch alle, die sich gerne mit Wellness verwöhnen möchten, finden auf Ischia zahlreiche herrliche Angebote für eine entspannte Auszeit.

Ischia ist mit rund 46 km² die grösste Insel im Golf von Neapel und Hauptinsel der sogenannten Phlegräischen Inseln. Sie ist vulkanischen Ursprungs, wovon heisse Thermalquellen und ein hoher Artenreichtum bei der Fauna und Flora zeugen. Fast überall auf der Insel sind Eidechsen oder Geckos anzutreffen und zahlreiche Schmetterlings- und andere Insektenarten können beobachtet werden. Der Norden der Insel ist dicht bewachsen und dank des milden Klimas gedeihen hier viele Kulturpflanzen wie Wein, Tomaten, Zitronen, Feigen, Granatäpfel oder Datteln. Die Insel wird deshalb intensiv bis in die steilen Regionen des Monte Epomeo (789 m) bewirtschaftet.

Ischia bietet aufgrund des ausgeprägten Pflanzenreichtums abwechslungsreiche Wandermöglichkeiten durch üppige Kastanien- und Pinienwälder zu Trinkwasserquellen, an einem erloschenen Krater entlang sowie durch Schluchten oder Weinberge. Wer im Inselinneren wandert, geniesst fast das ganze Jahr über die herrlichen Farben der Natur: Wolfsmilch und Alpenveilchen im Frühjahr, rote Spornblumen und Klatschmohn im Mai, Oleander im Juni und September, Lilien und Meerfenchel im Juli, Amarillis und Belladonna im August, reife Weinreben im September oder die vielen Pilze, die im Oktober nach dem Regen hier aus dem Boden spriessen.

Daneben ist Ischia mit den heissen Thermalquellen, den kilometerlangen Sandstränden

und den kleinen versteckten Buchten aber auch eine der beliebtesten Badeinseln im Golf von Neapel. An den grösseren Stränden befinden sich viele Hotels, die teilweise einen privaten Strand für ihre Gäste anbieten. Im August sind die grossen Strände meist sehr gut besucht. Jedoch bis Juni und ab September kann man überall auf der Insel noch ein ruhiges Plätzchen finden. Während der Hochsaison kann man mit dem Taxiboot zu ruhigeren Kiesel- und Felsstränden fahren, die vom Festland aus nicht erreichbar sind. Wer im Sommer eine leichte Brise bevorzugt, begibt sich am besten an den Spiaggia dei Maronti in Barano im Südwesten oder ans Lido di San Montana in Lacco Ameno im Nordwesten, da hier meist ein erfrischender Wind weht. Statt Sand bieten diese Strände allerdings nur Kiesel und Felsen.

Ischia ist seit Jahrtausenden für sein Thermalwasser berühmt. Da die Insel vulkanischen Ursprungs ist, befinden sich hier zahlreiche heisse Quellen, die Heilbäder mit Thermalwasser in unterschiedlichen Temperaturen speisen. Bereits die Römer kamen nach Buonopane, um das gesunde Wasser der Nitrodi-Quelle zu nutzen, nach Testaccio, um in den natürlichen Grotten ein Schwitzbad zu nehmen, oder an den Strand von Maronti, um in der Heilquelle Cavascura zu baden. Die «Giardini Poseidon Terme» ist mit rund 60’000 m2 die grösste und bekannteste Thermalanlage auf Ischia. Sie wurde 1962 von einem bayrischen Unternehmer nach dem Vorbild deutscher Thermalanlagen angelegt und bettet sich mit 23 unterschiedlich temperierten Becken wunderbar in die vulkanisch geprägte Umgebung ein. Ein 600 Meter langer Privatstrand rundet das ohnehin schon perfekte Badeangebot ab.

Sehr sehenswert ist auch das Castello Aragonese in Ischia Ponte. Die vor der Küste auf einem Felsen thronende Festung besitzt einen prächtigen Garten mit Olivenbäumen, Oleander, Kakteen, Palmen und vielen weiteren Pflanzen. Seit dem 12. Jahrhundert wurde die Festung von vielen Eroberern immer wieder eingenommen und besetzt. Im Mittelalter wohnten zu Spitzenzeiten 1890 Familien sowie Nonnen, Priester und Fürsten auf dem Felsen. Heute befindet sich die Festung in Privatbesitz und kann besichtigt werden. Für geschichtlich Interessierte ist hier die Nonnengruft des Castello ein Muss: In einem kleinen Gewölbe wurden entlang der Wände speziell gemauerte Sessel für die Beisetzung der Nonnen errichtet.

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