Kranidi
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Kranidi

Der Ortskern von Kranidi ist Zeuge des einstigen Reichtums der Stadt. Heute lädt sie auf einen spannenden Streifzug vorbei an bedeutenden Kirchen in malerischer Umgebung ein. Ideal, um Griechenland von einer anderen Seite kennenzulernen.

Die griechische Kleinstadt Kranidi befindet sich im Osten des Peloponnes. In hügeliger Landschaft ist sie umgeben von Olivenhainen und Pinienwäldern. Der einstige Reichtum Kranidis ist heute noch an den zahlreichen zweistöckigen, verzierten Herrenhäusern zu erkennen. Die traditionelle Baukunst spiegelt sich auf wunderbare Weise in den strahlend weiss getünchten Mauern, kunstvollen Rundbögen und Brunnen wieder. Dazwischen tauchen vollständig restaurierte Windmühlen und Olivenpressen auf. Im Ort gibt es eine Gemeindebücherei, ein Folklore Museum und ein Gemeindehaus. In und um Kranidi stösst man auf bedeutende Kirchen, im Besonderen auf die Kirche des Heiligen Johannes des Täufers (Agios Ioannis o Prodromos) aus dem Jahre 1852. Sie beherbergt eine Ikone des Johannes von 1646. Über sie wird berichtet, sie habe einstmals die Insel Spetses vor einer Invasion der Türken bewahrt. Im 12. Jahrhundert nimmt die Kirche der Heiligen Dreifaltigkeit ihre Anfänge. Sie ist zwischen Kranidi und dem Nachbarort Ermioni (ca. 10 km) zu finden. Kranidi und Ermioni mit seinem Hafen wurden 2011 zur neuen Gemeinde Ermionida zusammengelegt, welche fortan der Gemeindebezirk ist. Von Ermioni starten regelmässig Boote zu den touristisch interessanten Inseln, wie die autofreie Insel Hydra oder die Inseln Poros, Spetses, Ägina und Piräus. Kranidi wurde auf dem Gebiet der historischen Stadt Masitos erbaut, die ihrerzeit den heutigen Fischerort Kilada und einen Teil von Fourni einschloss. Bis zur Küste in nordwestlicher Richtung und damit bis nach Kilada sind es ca. 6 km. Kilada verfügt über einen Hafen mit Uferpromenade. Bekannt ist es jedoch wegen der Höhle von Franchthi. Diese diente in der Altsteinzeit als Wohnstätte und weist heute noch vereinzelt Spuren von Speerspitzen, Messern, Tierknochen sowie Gerste und Weizen auf. Die Funde sind im Archäologischen Museum von Nafplion (ca. 72 km) ausgestellt. Etwa 12 km in westlicher Richtung lädt der Sandstrand von Thyni zum Sonnenbaden und das glasklare Meer zum Schwimmen ein.

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