Malcantone (Caslano, Ponte Tresa)
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Malcantone (Caslano, Ponte Tresa)

Die vielfältige und charakteristische Landschaft des Malcantone ist geprägt von sanft geschwungenen Hügeln, malerischen Seeufern, ursprünglichen Tessiner Dörfern sowie ausgedehnten Kastanienwäldern. Die Region bietet attraktive Wander- und Bikemöglichkeiten, aber auch zahlreiche kulturelle und traditionelle Aspekte.

Der Malcantone im Sottoceneri erstreckt sich vom Golf von Agno am Luganersee bis hinauf zum Gipfel des Monte Lema. Die Region wird unterteilt in unteres, mittleres und oberes Malcantone und ist durch gut 300 km Wanderwege erschlossen. Bis heute werden Vermutungen aufgestellt, wie die Region vor den Toren Luganos zu ihrem Namen gekommen ist.

Auf der etwa 6 km langen Rundwanderung «sentiero delle meraviglie» unternehmen Sie eine Zeitreise in die Vergangenheit des Malcantone. Der Weg der Wunder startet und endet in Novaggio, einem der schönsten Dörfer im Malcantone, das sich lieblich an den Hügel schmiegt. Verschiedene Stationen des Themenweges zeigen das frühere Leben im Tal auf. Sie wandern vorbei an Mühlen, Burgruinen, Moränen, Kastanienbäumen, Minen sowie der Hammerschmiede von Aranno, der einzigen noch erhaltenen Hammerschmiede der Schweiz.

Einzigartig sind die uralten, knorrigen Kastanienbäume im Bergatal des Malcantone. Auf dem «Sentiero del castagno» bei Arosio erfahren Sie Wissenswertes über die Kastanienkultur im Malcantone. Kunst- und Kulturinteressierte entdecken in den Tälern des Malcantone unter anderem in den Kirchen Santo Stefano (Miglieglia) und San Michele (Arosio) beeindruckende Fresken. Sehenswert ist auch das hübsche Dorf Breno, das am Fusse des Monte Torri auf einer Terrasse thront. In Sessa, einst Hauptort des Malcantone, erhalten Sie einen interessanten Einblick in die Geschichte der Region.

Von Miglieglia fährt eine moderne Seilbahn auf den Monte Lema, der mit einem atemberaubenden Rundumblick auf die südlichen Täler des Tessins, den Luganersee und die Alpen beeindruckt. Zu den spektakulärsten und beliebtesten Panoramawanderungen der Schweiz zählt die fantastische Route zum Monte Tamaro.

Schon von weitem ist der Monte Caslano zu sehen, der auf einer Halbinsel emporragt und im Parco naturale del Monte Caslano eine Vielfalt an charakteristischer Flora präsentiert. Der 500 m hohe Berg lockt mit einer herrlichen Aussicht und ist teilweise vom Luganersee umgeben. Auf dem abwechslungsreichen Spaziergang, der in ca. 1,5 Stunden um den Berg führt, erkennt man Linden, Ulmen, Robinien, Kastanien, Ahorn und verschiedene Sträucher. Im Hafen von Caslano spiegeln sich die bunten Häuserfassaden im Luganersee und schaffen so eine besondere Atmosphäre. Auch einige Museen (Schokoladenmuseum Alpenrose, Fischereimuseum, Sammlung von Fotoapparaten) können in Caslano besichtigt werden.

Nicht nur bei Familien, sondern auch bei Sportanglern beliebt ist der Astano-See mit kleinem Strandbad mitten im Grünen.

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