Mochlos
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Mochlos

Das kleine Fischerdorf Mochlos befindet sich im nordöstlichen Teil der Insel Kreta in der romantischen Mirabello-Bucht – umrahmt von Bergen und abseits vom grossen Rummel in einer ruhigen und noch weitgehend ursprünglichen Umgebung. Den gleichen Namen trägt eine kleine vorgelagerte Insel, die den Ort vor hohen Wellen schützt. Die Insel war einst mit dem Festland verbunden und ist heute archäologisch interessant, da hier bei Ausgrabungen viele Objekte aus frühminoischer Zeit entdeckt wurden. Mochlos gilt unter Kennern als derjenige Ort der Insel, wo die kretische Kultur noch präsent ist und die Tavernen den besten Fisch fangfrisch servieren.

Mochlos ist ein kleines Dorf mit rund 120 Einwohnern in der reizvollen Mirabello-Bucht an der Nordküste Kretas. Der Ort ist ein Geheimtipp für alle, die es ruhig mögen und für manche ist es der letzte authentische Ort auf Kreta schlechthin. Zwar wird auch rund um Mochlos eifrig gebaut, dennoch hat der Ort selbst noch nichts von seiner Ursprünglichkeit eingebüsst. Das Zentrum besteht lediglich aus einer Handvoll Häuser, einigen Tavernen und einem kleinen Laden. Von der Hauptstrasse führen zwei Strassen steil nach Mochlos hinunter (ca. 7 km), jedoch fahren keine Busse in den Ort, weshalb es hier relativ ruhig ist. Es gibt zwar eine schmale Uferstrasse, doch wird diese hauptsächlich von den Wirten als Erweiterung ihrer Tavernen genutzt. So kann man zum Essen wunderbar am Meer sitzen, ohne vom Verkehr gestört zu werden. Hier kommt man noch gut mit den Einheimischen in Kontakt und fühlt sich in die Zeit vor dem grossen Touristenrummel zurückversetzt. Mochlos ist zudem ein sehr familienfreundliches Dorf, wo man den Gästen gerne einen Babysitter organisiert, damit diese den Abend in Ruhe in einer Taverne verbringen können. Die lokalen Tavernen sind auch bei den Kretern für ihre fangfrischen Fischspezialitäten beliebt. Etwa 150 m vom Festland entfernt liegt eine kleine Insel vor Mochlos. Archäologen vermuten, dass sich hier um 3000 v. Chr. der wichtigste Seehafen der Minoer befand. Bei Ausgrabungen wurden Goldschmuck und Keramikgefässe gefunden, die heute im Museum von Heraklion ausgestellt sind. Auf Anfrage kann man mit dem Boot zur Insel fahren und die Grabungsstätte besichtigen. Auch wenn es verlockend erscheint – zur Insel schwimmen sollten aufgrund von Strömungen aber nur sehr geübte Schwimmer. Mochlos ist kein typischer Badeort und man gelangt nur über Felsplatten oder kleine Kiesbuchten ins Meer. Der kleine Kieselstrand von Mochlos befindet sich direkt unterhalb der Tavernen und ist nur 10 Meter lang. Wen Steine und Felsen aber nicht stören, der findet etwas ausserhalb rund 1 km östlich einen etwas längeren Strand und westlich beim Fischerhafen noch zwei weitere kleine Kieselstrände mit Bademöglichkeiten. Mochlos ist zudem ein idealer Ausgangspunkt für Wanderungen oder Mountainbike-Touren zu imposanten Schluchten, Tälern und Gebirgszügen mit fantastischen Ausblicken. Während der Hochsaison finden von hier aus auch geführte Touren statt.

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