National Parks USA

Die Nationalparks der USA sind einmalige Naturwunder und ein Muss jeder USA-Reise. Wir empfehlen Ihnen einen Aufenthalt von mindestens zwei Nächten pro Park, um die Schönheiten und den Frieden der Natur in vollen Zügen zu erleben.

Yellowstone National Park

Der erste und somit älteste Nationalpark der Welt befindet sich auf vulkanischem Gebiet. Er verbindet Tierreichtum mit malerischen Landschaften und thermisch aktiven Gebieten zu einem Naturwunder der ganz besonderen Art. Um den Park wirklich zu erleben und zu erkunden, lohnt es sich, mehrere Nächte einzuplanen. Highlights: Old Faithful Geysir, Grand Prismatic Spring, Sinterterrassen, Bisons und Bären. Beste Reisezeit: Mai bis Oktober.

Glacier National Park

Der Glacier National Park an der kanadischen Grenze besteht aus rund 50 Gletschern, 200 Seen, Bergwiesen und Wäldern. Eismassen haben den scharfkantigen und steilwandigen Bergen das heutige Aussehen verliehen. Be- sonders für Wanderer, aber auch für alle anderen Naturliebhaber ist dieser Park ein Besuch wert. Highlights: landschaftlich wunderschöne Strasse Going-to-the-Sun, Logan Pass. Beste Reisezeit: Juni bis September

Olympic National Park

Der Park ist eine Welt aus gletscherbedeckten Bergen und fast undurchdringlichen Regenwäldern mit bemoosten Baumriesen; dazwischen wächst mannshoher Farn. Ne- ben den wunderschönen Wäldern begeistern auch Wasserfälle und kilometerlange Strände. Der Park grenzt an das Reservat der Quileute-Indianer. Highlights: Hoh Rainforest, Marymere- Wasserfälle, Rialto Beach. Beste Reisezeit: Mai bis Oktober

Crater Lake National Park

Der Mount Mazama, ein 3600 m hoher Vulkan, brach einst in sich zusammen und hinterliess eine Caldera mit 9 km Durchmesser. Der im schroffen Krater liegende, tiefblaue See lässt sich im Sommer bequem mit dem Ausflugsboot erkunden. Eine 53 km lange Panoramastrasse führt um den rund 500 m tiefen See herum und bietet reizvolle Ausblicke. Highlights: Aussichtspunkt Sun Notch, The Pinnacles, Cleetwood Trail. Beste Reisezeit: Juni bis September.

Olympic National Park

Der Park ist eine Welt aus gletscherbedeckten Bergen und fast undurchdringlichen Regenwäldern mit bemoosten Baumriesen; dazwischen wächst mannshoher Farn. Ne- ben den wunderschönen Wäldern begeistern auch Wasserfälle und kilometerlange Strände. Der Park grenzt an das Reservat der Quileute-Indianer. Highlights: Hoh Rainforest, Marymere- Wasserfälle, Rialto Beach. Beste Reisezeit: Mai bis Oktober

Yosemite National Park

Der Park in der Sierra Nevada beherbergt eine in ganz Nordamerika einmalige Tier- und Pflanzenwelt. Das Yosemite Valley wird von schroffen Felswänden beherrscht. Zwischen den domförmigen Bergen liegen weite, blumenreiche Alpwiesen. Während der Fahrt über den Tioga-Pass erlebt man eine eindrückliche Bergkulisse. Highlights: Half Dome, El Capitan, Yosemite Falls. Beste Reisezeit: Mai bis Oktober.

Death Valley

Das Tal des Todes ist eine der extremsten Landschaften Nordamerikas. Salzseen, aufgeworfene Salzflächen, eine wunderbare Dünenlandschaft und vegetationslose, erodierte Formationen aus Sand und Stein. An der tiefsten Stelle befindet sich der Park 86 Meter unter dem Meeresspiegel. Highlights: Badwater Basin, Dante’s View, Ubehebe Crater, Zabriskie Point. Beste Reisezeit: November bis März. Im Sommer nicht empfehlenswert, da extrem hohe Temperaturen herrschen.

Grand Canyon National Park

Der Grand Canyon gilt als einzigartiges, unvergleichliches Wunder der Natur. Die riesige Schlucht des Colorado River ist bis zu 1600 m tief und weist fünf verschiedene Klimazonen auf, von halb wüstenartig bis kalt. Während einem Helikopterflug über den Canyon erlebt man die Grösse und Schönheit des Grand Canyons am eindruckvollsten. Highlights: Helikopterflug, Sonnenaufgang am South Rim, Wanderung in den Canyon. Beste Reisezeit: ganzjährig (South Rim).

Zion National Park

Dieser Park ist von grosser Schönheit: Hohe rote Sandsteinwände, bewaldete Flusstäler und rauschende Wasserfälle schaffen eine einzigartige Umgebung. Es können diverse Wanderungen gemacht werden. Um den Park zu schützen, ist es nicht gestattet, mit dem eigenen Auto hinein zu fahren. Es verkehren jedoch regelmässig Shuttlebusse zwischen allen Orten. Highlights: Wanderwege jeden Schwierig- keitgrades z.B Angels Landing oder Temple of Sinawava. Beste Reisezeit: Mai bis Oktober

Arches National Park

Wasser und Erosion haben im roten Sandstein des Arches National Parks unzählige Bögen und eigenartig schwebende Fels- blöcke geschaffen. Mit dem Auto und auf kürzeren und längeren Wanderungen können die einmaligen Steinformationen erkundet werden. Die bekannteste Formation ist der Delicate Arch, der nach einer ca. 1-stündigen Wanderung erreicht wird. Highlights: Delicate Arch, The Window Section, Devils Garden. Beste Reisezeit: Mai bis Oktober.

Canyonlands

Der riesige Canyonlands National Park beeindruckt durch seine unzähligen Schluchten und das Farbenspiel der Felsen. Er bildet eine Landschaft aus Canyons und steilen Felswän- den, welche an eine grösstenteils unberührte Wüstenhochebene grenzt. Die Canyons sind bis zu 800 m tief und können mehrere Kilometer breit sein. Der Park besteht aus 3 Teilen, wobei die meisten Besucher nur einen Teil sehen, da der ganze Park extrem gross ist. Highlights: Island in the Sky, Horseshoe Canyon, Needles. Beste Reisezeit: Mai bis Oktober.

Bryce Canyon National Park

Hier hat die Natur als geniale Bildhauerin gewirkt. Eine bizarre Landschaft aus roten, gelben und orangen Felstürmen und Steinnadeln wurde durch Schnee, Frost und Wind erschaffen. Der Park liegt auf 2500 m und das Wechselspiel der Farben je nach Tageszeit lässt einen staunen. Die 30 km lange Parkstrasse biete verschiedene Aussichtspunkte und Möglichkeiten für Wanderungen. Highlights: Sunrise- und Sunset Point, Inspiration Point, Rainbow Point. Beste Reisezeit: Mai bis Oktober.

Canyon de Chelly

Der Park ist Teil eines Navajo-Reservats und umfasst zwei tiefe Schluchten mit uralten Anasazi-Siedlungen, deren Häuser zum Teil noch gut erhalten sind. Auf zwei Panorama- strassen lassen sich an vielen Aussichtspunkten wunderbare Ausblicke geniessen. Eine ca. 2-stündige Wanderung führt Sie durch eindrückliche Landschaften und zur White House Ruin. Highlights: Panoramastrassen (Nord- und Süd), White House Trail, Spider Rock. Beste Reisezeit: ganzjährig

Monument Valley

Die klassische Wildwest-Kulisse – bizarre rötliche Felskuppen, Türme und Säulen ragen aus der weiten Ebene. Das Monument Valley ist kein Nationalpark, sondern ein National Monument. Das Land gehört den Navajo-Indianern, welche Touren anbieten und ihre Handwerkskunst verkaufen. Drei verschiedene Wanderwege führen ins Tal und zu Steinformationen und es werden Jeeptouren angeboten. Highlights: Aussicht auf Tafelberge, Jeeptour, Sandal Trail zum Betatakin Overlook. Beste Reisezeit: ganzjährig

Lake Powell, Glen Canyon

Der Lake Powell liegt in der Glen Canyon National Recreation Area. Rötliche Sandsteinfelsen spiegeln sich im tiefblauen Wasser des 300 km langen Stausees. Der Lake Powell ist ein beliebtes Urlaubs- und Wassersportgebiet. Die Landschaft lässt sich wunderbar auf einer Bootstour oder während einem Helikopterflug erkunden. Ebenfalls nicht fehlen darf eine Tour in den Antelope Canyon von Page aus. Highlights: Bootstour, Helikopterflug, An- telope Canyon Tour. Beste Reisezeit: ganzjährig

Mesa Verde National Park

Ein Park der sich wesentlich von den meisten anderen unterscheidet. Hier finden sich grandiose Relikte der Anasazi-Indianer, die in den steilen, unzugänglichen Canyons der Hochebene siedelten, dann aber spurlos verschwanden. Auf geführten Touren kann man die in den Fels gebauten Behausungen der Anasazi-Indianer bestaunen, die um das Jahr 1200 erbaut wurden. Highlight: Cliff Palace, Spruce Tree House, Long House. Beste Reisezeit: ganzjährig

Big Bend National Park

Der 3245 km2 grosse Nationalpark wird nur durch den mächtigen Rio Grande vom benachbarten Mexiko getrennt. Im Zentrum des Naturreservats liegen die Chisos Moun- tains, durch die zahlreiche Wanderwege führen. Die Landschaft wird beherrscht von Bergen, Wüstenebenen und Flusstälern und beherbergt allein 1200 verschiedene Pflanzenarten. Highlights: Mule Ears View Point, Santa Elena Canyon Overlook. Beste Reisezeit: Frühling und Herbst.

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Klima

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