Sal

Schon der Anflug auf die Insel Sal lässt einen glauben, auf einer goldenen Sandperle inmitten des türkisblauen Meeres zu landen. Denn auf Sal gibt es vor allem eines: Sand, Wüsten und trockene Täler. Aber auch kleine Oasen, Salinen und stille Vulkane prägen das Bild. Reichhaltige Salzvorkommen haben der Insel den Namen «Sal» (Salz) eingebracht. Mittlerweile hat sich die Insel in ein regelrechtes Juwel im Atlantik gemausert. Für die einen ist es der ultimative Surfspot und für andere eine herrliche Oase, um sich von der Hektik des Alltags zu entfernen.

Sal ist mit 216 km2 eine der kleineren Kapverdischen Inseln. Sie ist die flachste und zugleich auch die trockenste der Barlavento-Inseln (Inseln unter dem Wind). Sie ist 30 km lang, 12 km breit und die höchste Erhebung ist der Monte Vermelho (406 m). Auf Sal leben ca. 14'000 Menschen. Die flache Insel verdankt ihren Namen dem reichhaltigen Salzvorkommen und Salz war lange das weisse Gold und somit der einzige Reichtum der Insel. Bis zu Beginn des 20. Jahrhunderts wurden hier jährlich bis zu 30'000 Tonnen Salz abgebaut. Heute wird jedoch nur noch für den Eigenbedarf produziert. Die Salinen im erloschenen Vulkankrater können jedoch noch besichtigt werden.

Sal ist besonders für Wassersportler, Taucher und Badegäste eine interessante Destination. Das Städtchen Santa Maria im Süden der Insel und die kleine Ortschaft Murdeira an der Westküste haben sich inzwischen zu touristischen Zentren gemausert. Die kilometerlange Sandstrände sowie jede Menge Möglichkeiten zum Windsurfen, Kitesurfen, Wellenreiten und Tauchen sorgen Sport und Entspannung und obwohl sich die Destination inzwischen einiger Beliebtheit erfreut, gibt es an den paradiesischen Stränden immer noch sehr viel Platz für alle.

Grundsätzlich teilt sich die idyllische Insel in zwei Teile: Den Norden prägen Lava-Felsküsten und felsige Strände, während sich im Süden die feinsandigen Strände befinden. Die wesentlichen Sehenswürdigkeiten von Sal sind denn auch vor allem die malerischen Strände und die langgezogenen Sanddünen. Dennoch gibt es ein paar sehenswerte Orte, die sich für einen Ausflug anbieten, um die Insel kennenzulernen. Im fast unbewohnten Norden ist der Naturpool Buracona mit dem Olho Azul (blaues Auge) ein beliebtes Ausflugsziel. Um die Mittagszeit fällt hier das Sonnenlicht durch ein ovales Loch in einer Felsdecke in einem natürlichen Meerespool und bringt das Wasser in einer intensiven türkisgrünen Farbe zum Leuchten.

Ebenso faszinierend ist die Naturgewalt des Meeres, dessen Wellen sich hier an den vulkanischen Klippen brechen. Die gut erhaltene Oase Fontona mit ihren windzerzausten Dattelpalmen diente in der Vergangenheit als Stätte für Gartenbau und Viehzucht und bietet einen Einblick in das Leben damals auf dieser Insel. Die Saline bei Pedra de Lume an der Ostküste ist einen Ausflug wert. Durch einen Tunnel gelangt man ins Innere der Salzmine und kann im Salzsee ein Solebad geniessen. Durch den hohen Salzgehalt kann man hier wie im Toten Meer sich auf dem Wasser treiben lassen.

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