Flug + Hotelfür Club Due Torri Mo, 12. Apr. - Fr, 4. Feb. / 1-8 Nächte1 Zimmer2 Erwachsene

Club Due Torri

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Club Due Torri, Amalfi Küste1 / 11
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Amalfi Küste1 / 10

Amalfi

Amalfi gilt als eines der beliebtesten Reiseziele an der atemberaubend schönen Amalfiküste. In der mittelalterlich anmutenden Altstadt mit ihren engen Gassen und den malerischen Plätzen gibt es viele bunte Geschäfte und hervorragende Restaurants. Wunderbar im Schatten flanieren kann man in den Bogengängen des prächtigen Doms, wo es auch im Sommer immer angenehm kühl ist. Und direkt an der Stadt vorbei führt die Amalfitana – eine der schönsten Küstenstrassen Europas.

Die Kleinstadt Amalfi liegt etwa 75 km südöstlich von Neapel am Golf von Salerno und hat rund 5200 Einwohner. Die nach der Amalfiküste benannte Stadt liegt an einer steilen Felsenküste im Süden der Halbinsel von Sorrent und erstreckt sich vom Meer aus bis in das enge Tal der Monti Lattari hinein. Zur Gemeinde gehören die Orte Lone, Pastena, Vettica, Pogerola und Tovere und in der Nachbarschaft befinden sich Atrani, Ravello und das berühmte Positano. Amalfi wurde im 4. Jh. von den Römern gegründet und später von den Byzantinern und Langobarden erobert. Die Stadt war damals ein florierendes Handelszentrum und erlebte im 10. und 11. Jahrhundert ihre Glanzzeit. Während des 19. Jahrhunderts konnte sich die einst wirtschaftlich starke Region nur durch die Papierherstellung und den Schiffsbau über Wasser halten. Inzwischen hat sich die Region jedoch dank ihrer landschaftlichen Schönheit zu einem beliebten Touristenziel entwickelt.

Die Amalfiküste ist von felsigen Abhängen geprägt, weshalb sich die meisten Hotels an romantischer Lage am Hang unterhalb der malerischen Küstenstrasse befinden und über eine Treppe direkten Zugang zum Meer bieten. Die Strände am Fusse der Felsen sind jedoch meist sehr schmal, dafür landschaftlich von grossem Reiz. Einige der kleinen Badebuchten sind noch Geheimtipps, die nur per Boot oder zu Fuss über schmale Wege erreichbar sind. In Amalfi gibt es im Sommer gut frequentierte Kieselstrände wie der Strand von Marina Grande oder der Lido delle Sirene in der Nähe des Hafens, wo Sonnenschirme und Liegestühle ausgeliehen werden können. Bei den Einheimischen beliebt ist jedoch der kleine Kieselstrand La Marinella mit ein paar Liegestühlen auf und unter einem Sonnendeck.

Nicht nur die landschaftlichen Sehenswürdigkeiten der Küste sind ein Highlight, sondern auch Amalfi selbst. Auf dem Domplatz schlägt das Herz des pulsierenden Küstenortes mit den kleinen Geschäften und netten Cafés. Über eine majestätische Treppe gelangt man zu dem im Jahr 937 erbauten Dom St. Andrea von Amalfi mit seiner prächtigen Mosaikfassade, der dreischiffigen Kathedrale, dem sehenswerten Kreuzgang und dem informativen Museum. Der Domkomplex wurde im Laufe der Zeit stetig erweitert und umgebaut, bis er seine heutige Form erreicht hat. Sehenswert ist auch das Papiermuseum in der Via delle Cartiere N° 24. Hier wird noch wie anno dazumal Papier geschöpft – ein Handwerk, das an der Amalfiküste eine lange Tradition hat. Mehr über die Papierherstellung offenbaren auch die alten Papierfabriken im Valle dei Mulini (Mühlental), die teilweise heute noch in Betrieb sind. Es lohnt sich, ein Ausflug dorthin mit einer kleinen Wanderung zu verbinden. Über die Entwicklung der Region informiert auch die alte Schiffswerft am Corso Roma, wo die Besucher in die Vergangenheit geführt werden, als Amalfi noch zu den grössten Seefahrerorten des Landes gehörte und hier Samt, Seide, Kaffee und Gewürze umgeschlagen wurden. Am Hafen befindet sich die Piazza Flavio Gioia mit Zeugnissen der einstigen Flotte «Arsenale della Repubblica» und vom Hafenkai legen die Schiffe zur Insel Capri sowie nach Positano und Salerno ab und werden Ausflüge zur Blauen Grotte angeboten. Keinesfalls verpassen darf man in Amalfi eine Fahrt über die wunderbare Küstenstrasse «Amalfitana», die als eine der schönsten Strassen Europas gilt.

Amalfi Küste

Wenn bei Capri die rote Sonne im Meer versinkt ... Bei diesem Lied, das in den 1950er-Jahren ein Welterfolg war, fühlt man sich unweigerlich in die glamouröse Zeit zurückversetzt, als sich an der Amalfiküste der internationale Jetset ein Stelldichein gab. Doch nicht nur der schönen Sonnenuntergänge wegen wurde dieser einmalige Küstenabschnitt wortreich besungen. Die Amalfiküste offenbart auch heute noch eine wunderbare Romantik und lässt den Alltag in weite Ferne rücken. Hier erwartet Sie eine märchenhafte Landschaft mit verträumten Buchten am kobaltblauen Meer und eine verschwenderische Vegetation mit dem Duft von blühenden Zitrusbäumen. Am Abend warten «Spaghetti alle Vongole» in einem der exquisiten «Ristoranti» am Hafen – was für ein verführerischer Gedanke!

Am Golf von Salerno vor dem Thyrrenischen Meer erstreckt sich eine der traumhaftesten Küsten Europas – die Costiera Amalfitana (Amalfiküste). An den steilen Felsen der Küste sind pastellfarbene Häuser kunstvoll übereinander gestapelt und formen sich zu pittoresken Orten deren Namen Positano, Amalfi, Ravello oder Salerno wie Musik in den Ohren klingen. Lange nur auf dem Seeweg erreichbar, war die verführerische Landschaft mit ihrer prächtigen Vegetation, den bizarren Klippen und romantischen Buchten am türkisblauen Meer schon zur Zeit des römischen Reiches ein wahrer Magnet. Auch heute – obwohl inzwischen auf dem Landweg erschlossen – hat die Amalfiküste nichts von ihrem zauberhaften Charme verloren und ist dank ihres milden Klimas ein einziger Garten Eden.

Entlang der Küste führt die kurvenreiche Traumstrasse Amalfitana von Salerno durch die vielen kleinen gepflegten Ortschaften und mit Abstechern in die Berge nach Sorrento auf der Halbinsel von Sorrent, wo sich eine tolle Aussicht auf den Golf von Neapel, den Vesuv und die Insel Ischia offenbart. Wer sich bis zum Zipfel der sorrentinischen Halbinsel vorwagt, kann sehnsüchtig auf die vorgelagerte Insel Capri blicken und wohl einen der schönsten Sonnenuntergänge überhaupt erleben. Die Strasse verläuft wie auf einem Balkon zwischen dem Meer und den steilen Abhängen der Lattari-Berge der Küste entlang mit einer Abfolge von Tälern, Landzungen, Buchten, Stränden und Terrassen, die mit Zitrusfrüchten, Weinreben und Olivenbäumen bepflanzt sind. Obwohl nur 90 km lang, sollte man genügend Zeit für eine Fahrt auf der Amalfitana einplanen, da es so viele schöne Orte zum Verweilen gibt. In dieser fantastischen Landschaft mit der üppigen Natur erhält die Zeit eine ganz neue Dimension.

Entlang der Küste bieten sich auch unzählige Möglichkeiten für einen Aufenthalt am Meer. Da die Amalfiküste von felsigen Abhängen zum Meer hin geprägt ist, sind die Strände am Fusse der Felsen meist recht schmal, dafür landschaftlich äusserst reizvoll. Einige der kleinen Strände und Badebuchten sind immer noch Geheimtipps und nur per Boot oder zu Fuss über schmale Wege und Treppen erreichbar. Der grösste Strand an der Amalfiküste befindet sich bei der Gemeinde Maiori. Hier werden auch verschiedene Wassersportarten wie Tauchen, Segeln oder Surfen angeboten. Ein Ausflug mit einem gemieteten Ruderboot ist zudem immer ein Erlebnis und begeistert ganz besonders die Kinder. Die Spiaggia Grande in der Nachbarsgemeine Minori gehört mitunter zu einem schönen Strände der Region.

Die Amalfiküste bietet mit ihrer historisch reichen Vergangenheit auch unzählige interessante Sehenswürdigkeiten. Die sorrentinische Halbinsel ist die Heimat der Majolika-Keramik, deren Technik im 15. Jahrhundert vom norditalienischen Faenza über Mallorca ihren Weg nach Süditalien gefunden hat. Viele Kuppeln und Mauern der oft prächtigen Kirchen und Dome sind deshalb mit diesen bunten, zinnglasierten Keramikfliesen dekoriert. Ein Ausflug lohnt sich auch zum Konvent von Santa Maria de Olearia am Capo d'Orso bei Maiori. Benediktinermönche betrieben hier einst in einer in den Felsen gebauten Abtei eine Ölpresse. Echten Seefahrer-Charme hat sich die östlich von Amalfi liegende Ortschaft Atrani bewahrt: abseits vom Massentourismus gibt es hier wegen der steilen Hanglage und der vielen Treppen so gut wie keinen Autoverkehr. Das elegante Ravello ist für seine mondänen Villen und nicht zuletzt für das Ravello-Festival berühmt. Zu Ehren Richard Wagners findet hier jedes Jahr im Sommer eines der ältesten Open-Air-Festivals Europas statt, bei der das Orchester auf einem Felsvorsprung vor einer magischen Kulisse aufspielt. Highlight ist dabei jeweils das Konzert bei Sonnenaufgang.

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