Flug + Hotelfür Hilton Cabo Verde Sal Resort • So, 26. Sep. - Do, 21. Jul. / 1-8 Nächte • 1 Zimmer • 2 Erwachsene

Hilton Cabo Verde Sal Resort

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  • Hilton Cabo Verde Sal Resort, Sal
Hilton Cabo Verde Sal Resort, Sal1 / 6
  • Badeferien
    Entfernung vom Strand <500m
    Feiner weisser Sandstrand
    Planschbecken / Kinderbecken
    Pool
  • Wassersport
    Hallenbad
    Pool
    Schnorcheln
    Segeln
    Tauchzentrum
    Wasserski / Wakeboarding
  • Beauty & Wellness
    Massage
    Sauna
    Schönheits​anwendungen
    Spa / Wellnesszentrum
  • Gratis WLAN
    WLAN im Zimmer - gratis
    WLAN in Lobby - gratis
  • Luxus
    Luxus
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  • Sal
Sal1 / 6

Santa Maria

Santa Maria an der Südküste der Insel Sal ist der grösste und beliebteste Ferienort in den Kapverdischen Inseln. Mit seinen kilometerlangen und bis zu 200 Meter breiten Stränden bietet der Ort die besten Bedingungen für klassische Badeferien, ist aber auch ein Paradies für Wind- und Kitesurfer und für alle, die gerne die Welt unter Wasser erkunden.

Der ehemalige Fischerort Santa Maria an der Südküste von Sal hat sich inzwischen rege entwickelt. Rund 2000 Menschen leben in Santa Maria und Gäste aus aller Welt verbringen hier ihre freien Tage. Hier wurde 1967 das erste Hotel der Insel eröffnet, das sich auch heute noch grosser Beliebtheit erfreut. Inzwischen sind weitere grosse und luxuriöse Hotelanlagen mit einer guten Infrastruktur hinzugekommen und der Ort hat sich vom Geheimtipp für Surfer zu einem beliebten Badeferienziel das ganze Jahr über gemausert. Trotzdem gibt es hier noch jede Menge freien Platz am Strand und der Lebensrhythmus ist immer noch gemütlich geblieben und man die Tage mit einen entspannten Ruhe geniessen.

Wem dennoch nach etwas Abwechslung zumute ist, der kann an der Landungsbrücke, wo einst das Salz gewogen und verladen wurde, das liebevoll restaurierte Wäghaus besichtigen oder in den kleinen Souvenirläden stöbern. Wer mag, kann auch den Fischern am Hafenkai beim Einbringen und Ausnehmen des Fangs zuschauen und den Fisch und die Meeresfrüchte anschliessend in den Restaurants direkt fangfrisch geniessen. Als besondere Delikatessen gelten Schwertfisch, Garnelen und Langusten mit Süsskartoffeln und Bohnen als Beilage. Abends laden dann die wenigen Bars und die Diskothek Pirata ein, zu den Klängen kapverdischer Musik und beim Zuckerrohrschnaps Grogue den Tag gemütlich ausklingen zu lassen.

Ein sauberer, feinsandiger Strand erstreckt sich über eine Länge von 4 km in der Bucht von Santa Maria. Hier können Familien am flach abfallenden Strand spielen und planschen und Erholungssuchende beim Blick aufs Meer träumen. Durch die Lage im Atlantik herrschen hier besonders von November bis Mai bei zuverlässigem Nordostwind die besten Bedingungen zum Wind- und Kitesurfen. In der Bucht liegt ein Speedrevier der Extraklasse und weiter draussen gibt es eine Dünungswelle. Wer die faszinierende Unterwasserwelt erkunden will, findet vor Santa Maria ein wahres blaues Paradies. Sei es einen spannenden Wracktauchgang zu der Santo Antão auf nur 2 bis 11 Metern. Das Wrack des 1966 gesunkenen Frachtschiffes ist ca. 45 Meter lang und liegt auf seiner Backbordseite auf Sandgrund. Hier gibt es eine Vielzahl an unterschiedlichen Muränenarten und mit etwas Glück trifft man auf einen Stechrochen, der sich unter einem der Wrackteile zurückgezogen hat. Zudem trifft man meist auf Schulen von Meerbarben und Soldatenfischen, Flundern, grosse Igelfische und Drachenköpfe.

Sal

Schon der Anflug auf die Insel Sal lässt einen glauben, auf einer goldenen Sandperle inmitten des türkisblauen Meeres zu landen. Denn auf Sal gibt es vor allem eines: Sand, Wüsten und trockene Täler. Aber auch kleine Oasen, Salinen und stille Vulkane prägen das Bild. Reichhaltige Salzvorkommen haben der Insel den Namen «Sal» (Salz) eingebracht. Mittlerweile hat sich die Insel in ein regelrechtes Juwel im Atlantik gemausert. Für die einen ist es der ultimative Surfspot und für andere eine herrliche Oase, um sich von der Hektik des Alltags zu entfernen.

Sal ist mit 216 km2 eine der kleineren Kapverdischen Inseln. Sie ist die flachste und zugleich auch die trockenste der Barlavento-Inseln (Inseln unter dem Wind). Sie ist 30 km lang, 12 km breit und die höchste Erhebung ist der Monte Vermelho (406 m). Auf Sal leben ca. 14'000 Menschen. Die flache Insel verdankt ihren Namen dem reichhaltigen Salzvorkommen und Salz war lange das weisse Gold und somit der einzige Reichtum der Insel. Bis zu Beginn des 20. Jahrhunderts wurden hier jährlich bis zu 30'000 Tonnen Salz abgebaut. Heute wird jedoch nur noch für den Eigenbedarf produziert. Die Salinen im erloschenen Vulkankrater können jedoch noch besichtigt werden.

Sal ist besonders für Wassersportler, Taucher und Badegäste eine interessante Destination. Das Städtchen Santa Maria im Süden der Insel und die kleine Ortschaft Murdeira an der Westküste haben sich inzwischen zu touristischen Zentren gemausert. Die kilometerlange Sandstrände sowie jede Menge Möglichkeiten zum Windsurfen, Kitesurfen, Wellenreiten und Tauchen sorgen Sport und Entspannung und obwohl sich die Destination inzwischen einiger Beliebtheit erfreut, gibt es an den paradiesischen Stränden immer noch sehr viel Platz für alle.

Grundsätzlich teilt sich die idyllische Insel in zwei Teile: Den Norden prägen Lava-Felsküsten und felsige Strände, während sich im Süden die feinsandigen Strände befinden. Die wesentlichen Sehenswürdigkeiten von Sal sind denn auch vor allem die malerischen Strände und die langgezogenen Sanddünen. Dennoch gibt es ein paar sehenswerte Orte, die sich für einen Ausflug anbieten, um die Insel kennenzulernen. Im fast unbewohnten Norden ist der Naturpool Buracona mit dem Olho Azul (blaues Auge) ein beliebtes Ausflugsziel. Um die Mittagszeit fällt hier das Sonnenlicht durch ein ovales Loch in einer Felsdecke in einem natürlichen Meerespool und bringt das Wasser in einer intensiven türkisgrünen Farbe zum Leuchten.

Ebenso faszinierend ist die Naturgewalt des Meeres, dessen Wellen sich hier an den vulkanischen Klippen brechen. Die gut erhaltene Oase Fontona mit ihren windzerzausten Dattelpalmen diente in der Vergangenheit als Stätte für Gartenbau und Viehzucht und bietet einen Einblick in das Leben damals auf dieser Insel. Die Saline bei Pedra de Lume an der Ostküste ist einen Ausflug wert. Durch einen Tunnel gelangt man ins Innere der Salzmine und kann im Salzsee ein Solebad geniessen. Durch den hohen Salzgehalt kann man hier wie im Toten Meer sich auf dem Wasser treiben lassen.

Beste Reisezeit

November – Juni

Flugzeit

8.5 Stunden

Sommersport
Wandern
Velofahren
Reiten
Wassersport
Schnorcheln
Tauchen
Segeln
Wellenreiten
Windsurfen
Kitesurfen
Wasserski / Wakeboarding
Fischen
Wassersportzentrum
Kultur
Geschichte
Lokalkolorit
SehenswĂĽrdigkeit
Flair
Stadt
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Klima

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