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Maspalomas Ferien: Wo Dünen auf den Atlantik treffen und der Süden Gran Canarias leuchtet

Am frühen Morgen, wenn der Wind die Sanddünen von Maspalomas in sanfte Wellen formt, ist der Strand noch fast leer. Wer dann am Paseo Marítimo entlangläuft, riecht das Salz des Atlantiks und hört das gleichmässige Rauschen der Wellen. In den Strassencafés dampfen die ersten Cortados, typisch spanische Kaffees, und die Tagesschicht in den Fischrestaurants beginnt, frische Vieja – den für die Kanarischen Inseln typischen Papageienfisch – vorzubereiten.

Urlaub Maspalomas bedeutet Naturschutzgebiet direkt vor der Hoteltür: Die über sieben Kilometer langen Dünen grenzen unmittelbar an den Strand Playa de Maspalomas und sind zu Fuss erkundbar. Wer aktiver unterwegs sein möchte, mietet am Strand ein Surfboard oder macht sich auf eine Wanderung durch das Dünengebiet. Entdecken Sie unsere sorgfältig ausgewählten Hotelplan-Angebote für Maspalomas und finden Sie die Unterkunft, die am besten zu Ihrer Reise passt.

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Ferien Gran Canaria Maspalomas: Unsere Top-Hotels direkt am Dünen- und Strandgebiet

Am frühen Morgen liegt über der Promenade beim Faro de Maspalomas noch Ruhe, während in Meloneras die ersten Cafés Frühstück servieren. Ferien Gran Canaria Maspalomas verbinden lange Strandtage mit stilvollen Hotels nahe Atlantik, Poolanlagen und kurzen Wegen zu den Dünen. Unsere sorgfältig ausgewählten Top-Hotels bieten komfortable Zimmer, gute Lagen und passende Angebote für Familien, aktive Ferien oder ruhige Tage am Meer. Entdecken Sie hier unsere besten Unterkünfte für eine rundum gelungene Reise nach Maspalomas.

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Maspalomas Ferien: Highlights und die besten Ideen für Ihren Aufenthalt

Maspalomas Ferien bieten mehr als Strand und Sonne. Wir empfehlen einen Spaziergang durch die Dünen von Maspalomas, die mit ihrer weitläufigen Sandlandschaft und den Aussichtspunkten zu den eindrucksvollsten Naturgebieten Gran Canarias zählen. Für Familien lohnt sich ein Tag im Wasserpark Aqualand Maspalomas, der keine zehn Fahrminuten entfernt liegt.

Wer die Abende lieber am Wasser verbringt, findet an der Avenida de Tirajana eine Reihe von Restaurants, die gegrillten Thunfisch und Papas Arrugadas – die kleinen, mit grobem Salz gekochten Kartoffeln – servieren. Wir empfehlen ausserdem einen Ausflug zum Leuchtturm Faro de Maspalomas, der frei zugänglich ist und einen weiten Blick über das Dünengebiet und den Atlantik bietet. Die Kombination aus Naturerlebnis, gutem Essen und kurzen Wegen macht Maspalomas zu einem Reiseziel, das sich für viele Interessen eignet.

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Beste Reisezeit

Maspalomas zählt zu den Destinationen mit dem konstantesten Klima Europas. Die Temperaturen liegen das ganze Jahr über zwischen 18 und 28 Grad und Regen fällt hauptsächlich in den Monaten November bis Januar in kurzen Schauern. Das macht die Südspitze Gran Canarias zu einem Reiseziel, das zu jeder Jahreszeit funktioniert – mit gewissen Unterschieden je nach persönlichem Interesse.

Im Winter, also von Dezember bis Februar, liegt die Aussentemperatur tagsüber bei etwa 20 bis 22 Grad. Die Strandpromenade ist belebt, die Hotels gut ausgelastet, und das Nachtleben rund um den Yumbo-Markt hat Hochsaison. Die Wassertemperaturen bewegen sich zwischen 19 und 21 Grad – kühl genug, um erfrischend zu sein, aber warm genug für einen kurzen Badeausflug.

Der Frühling, von März bis Mai, bringt steigende Temperaturen und weniger Gäste als in der Winterhochsaison. Wer Wanderungen in den Dünen oder Ausflüge ins Inselinnere plant – etwa zum Roque Nublo oder in die Schlucht Barranco de Fataga –, reist am besten in dieser Periode. Die Wege sind angenehm begehbar, und die Vegetation im Inselinnern zeigt sich nach den Winterregen in sattem Grün.

Im Sommer steigen die Temperaturen auf bis zu 28 Grad, können aber bei Südwinden aus der Sahara auch kurzzeitig 35 Grad erreichen. Der Calima, wie dieser Wüstenwind heisst, bringt Staub und senkt die Luftqualität für ein bis zwei Tage. Die Wassertemperatur erreicht im August rund 23 Grad. Für Familien mit Kindern ist der Sommer wegen der langen Tage und dem warmen Wasser eine beliebte Reisezeit, auch wenn die Strände voller sind.

Der Herbst, von Oktober bis November, gilt unter Kennern als eine der angenehmsten Jahreszeiten. Die Temperaturen sind sommerwarm, die Gästezahlen sinken nach den Herbstferien, und die Preise fallen deutlich. Restaurants und Bars sind weniger überfüllt, und die Dünen lassen sich in Ruhe erkunden.

Unser Reisezeit-Tipp:

Wer die beste Kombination aus gutem Wetter, überschaubarem Betrieb und attraktiven Preisen sucht, reist am besten von Oktober bis November oder im März und April. In diesen Monaten sind Strand und Dünen gut zugänglich, die Temperaturen angenehm und die Hotelverfügbarkeit grösser als in der Hauptsaison. Für Familien, die auf Schulferien angewiesen sind, sind die Herbstferien eine sehr gute Alternative zur Winterhochsaison.

Sehenswürdigkeiten und Aktivitäten

Maspalomas hat mehr zu bieten als Strand und Dünen. Wer die Region kennenlernt, entdeckt ein Naturschutzgebiet, historische Orte und eine lebendige Gastronomieszene – alles auf engem Raum.

Top 5 Highlights in Maspalomas:

  1. Dünen von Maspalomas: Das Dünenfeld südlich des Ortszentrums ist das Wahrzeichen von Maspalomas. Rund vier Quadratkilometer Sand, der vom Atlantikwind geformt wird und sich je nach Tageszeit und Lichteinfall vollständig verändert. Der Eintritt ist gratis und die Dünen sind von der Strandpromenade aus zu Fuss erreichbar. Wer früh morgens geht, hat das Gebiet fast für sich allein. Wir empfehlen, das Dünenfeld in Richtung Westen zu durchqueren und beim Leuchtturm Faro de Maspalomas herauszukommen – der Weg dauert je nach Tempo rund 40 Minuten.

  2. Charca de Maspalomas: Direkt hinter dem Strand, wo die Dünen auf den Faro de Maspalomas treffen, liegt die Charca de Maspalomas – eine Salzwasserlagune, die als Lebensraum für Zugvögel und einheimische Vogelarten gilt. Der Weg um die Lagune ist frei zugänglich und kostenlos. Ein Fernglas lohnt sich: Je nach Saison sind Flamingos, Regenpfeifer und verschiedene Entenarten zu sehen. Der Ort ist ruhig, auch wenn der belebte Strand nur wenige Hundert Meter entfernt liegt.

  3. **Faro de Maspalomas **: Der Leuchtturm von Maspalomas steht seit 1890 am südlichsten Punkt Gran Canarias. Das Gebäude selbst ist nicht zu besichtigen, aber der umliegende Platz mit dem kleinen Park und den Palmen ist ein angenehmer Ort für eine Pause. Der Blick über die Dünen nach Norden und auf den Atlantik nach Süden ist von hier besonders weit. Der Zugang ist kostenlos, und die Umgebung eignet sich gut für einen Abendspaziergang.

  4. Barranco de Fataga: Die Berglandschaft rund um den Barranco de Fataga bietet einen starken Kontrast zur Küste von Maspalomas. Die Strasse führt durch Palmenoasen, kleine Dörfer und trockene Felslandschaften bis ins Dorf Fataga, das für seine weissen Häuser und engen Gassen bekannt ist. Unterwegs gibt es mehrere Aussichtspunkte mit Blick über das Tal bis zum Atlantik. Wer gerne wandert oder mit dem Mietauto unterwegs ist, findet hier eine der ruhigeren und landschaftlich eindrucksvollsten Regionen im Süden Gran Canarias.

  5. Playa del Ingles bis San Agustin: Der lange Küstenweg verbindet mehrere Ferienorte miteinander. Unterwegs wechseln sich Strandabschnitte, kleine Buchten und ruhige Plätze am Meer ab. Wer gerne aktiv unterwegs ist, kann die Strecke joggend oder mit dem Fahrrad zurücklegen. Kostenlose Sitzplätze mit Meerblick finden sich entlang der gesamten Promenade.

Weitere Tipps und Unternehmungen:

Neben den bekannten Orten lohnt sich auch ein Blick auf die kleineren Seiten der Region. In San Fernando finden Wochenmärkte statt, auf denen lokale Produkte und Gewürze verkauft werden. Wer den Sonnenuntergang ruhig erleben möchte, setzt sich an den Rand der Dünen oder an die Felsenpromenade von Meloneras.

Visuelle Eindrücke von Maspalomas

Dünenwege, Atlantikküste und Promenaden zeigen die vielseitigen Seiten von Maspalomas.

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Steckbrief Maspalomas

Lage:

  • Befindet sich im äussersten Süden Gran Canarias, Spanien
  • Nächste Grossstadt: Las Palmas de Gran Canaria, ca. 50 km nördlich
  • Flughafennähe: ca. 30 km bis zum Aeropuerto de Gran Canaria (LPA)
  • Bevölkerung: rund 7000 im Ortsteil Maspalomas
  • Geographie: flache Küstenzone mit Sanddünen, dahinter hügeliges Inselinneres mit tiefen Barrancos (Schluchten)
  • Bekanntes Merkmal: Naturschutzgebiet Dunas de Maspalomas direkt am Ort, Salzwasserlagune Charca de Maspalomas

Wissenswertes:

  • Zeitzone: 1 Stunde hinter der Schweiz
  • Flugzeit ab Zürich: ca. 4 bis 4,5 Stunden (Direktflug)
  • Währung: Euro (EUR)
  • Landessprache: Spanisch (Kastilisch); daneben wird auf Gran Canaria breit Englisch und Deutsch gesprochen
  • Konfessionen: überwiegend römisch-katholisch

Geschichte:

  • Vorkoloniale Zeit: Gran Canaria wurde von den Guanchen bewohnt, einem berberischen Volk, das die Insel vermutlich ab dem 1. Jahrtausend v. Chr. besiedelte
  • Spanische Eroberung: 1478–1483 unter Juan Rejón; die Kanaren wurden Teil der spanischen Krone
  • Tourismusentwicklung: Ab den 1960er Jahren begann der Massentourismus im Süden der Insel; Maspalomas wurde in den 1970er Jahren gezielt als Ferienresort erschlossen
  • Der Leuchtturm Faro de Maspalomas wurde 1890 errichtet und gilt als historisches Wahrzeichen der Region
  • 1987 wurde das Dünengebiet unter Naturschutz gestellt; seitdem sind Bau und Erschliessung in der Dünenzone verboten

Kulinarische Highlights:

  • Papas Arrugadas: kleine, faltige Salzkartoffeln, die mit Mojo rojo (Tomaten-Knoblauch-Sauce) oder Mojo verde (Koriander-Knoblauch-Sauce) serviert werden – das kanarische Grundgericht schlechthin
  • Vieja a la Plancha: Gegrillter Papageienfisch, typisch für Gran Canaria, in Küstenrestaurants frisch zubereitet
  • Ropa Vieja Canaria: Eintopf aus Kichererbsen, Fleisch und Gemüse – das kanarische Pendant zum Schmorragout
  • Gofio: Geröstetes Maismehl, das als Beilage, in Suppen oder im Frühstück verwendet wird – ein Grundnahrungsmittel mit guanchischer Tradition

Häufig gestellte Fragen

Maspalomas lässt sich das ganze Jahr bereisen. Die konstantesten Wetterbedingungen bieten die Monate Oktober bis Mai, wenn die Temperaturen zwischen 20 und 25 Grad liegen. Im Winter ist die Destination bei Gästen aus Nordeuropa besonders beliebt, da die milden Temperaturen einen starken Kontrast zum europäischen Winter bieten. Wer Wert auf ruhigeres Reisen legt, wählt besser Frühherbst oder Frühling – dann sind Dünen und Strände angenehm zugänglich, ohne überfüllt zu sein.

Maspalomas ist kein klassisches Stadtbild, sondern eine grosse Ferienzone im Süden Gran Canarias. Die Urbanisation besteht hauptsächlich aus Hotels, Appartementanlagen und Ferienkomplexen, ergänzt durch Restaurants und Läden entlang der Promenaden. Das eigentliche Highlight liegt in der Natur: die Dünen, der Strand und die Salzwasserlagune Charca de Maspalomas prägen den Charakter des Ortes. Wer historische Altstädte oder urbanes Flair sucht, fährt besser nach Las Palmas de Gran Canaria – rund 50 Kilometer entfernt.

Ja, der Playa de Maspalomas eignet sich grundsätzlich zum Schwimmen. Im östlichen Teil des Strands, nahe dem Übergang zu Playa del Ingles, sind die Bedingungen für Badende ruhiger. Die Wassertemperaturen liegen im Sommer bei etwa 23 Grad und im Winter zwischen 19 und 21 Grad. Im westlichen Strandabschnitt, nahe dem Leuchtturm und den Dünen, kann stärkerer Wellengang auftreten – ideal für Surfer und Wellenreiter, aber weniger geeignet für Kinder oder unerfahrene Schwimmende.

Maspalomas und Playa del Ingles grenzen direkt aneinander und sind ohne klare natürliche Trennung. Die Strandpromenade verbindet beide Orte auf einer Länge von rund vier Kilometern zu Fuss. Mit dem Fahrrad oder dem Mietauto sind es nur wenige Minuten. Das Zentrum von Playa del Ingles mit dem Einkaufszentrum Yumbo und zahlreichen Restaurants ist von der Dünenzone Maspalomas aus in rund 20 Minuten zu Fuss oder in fünf Minuten mit dem Bus erreichbar.